Freitag, 1. April 2016

Auf (W)Einkaufstour im Rheingau und Rheinhessen

Zwar ist unser Weinkeller noch recht gut bestückt, aber in der Abteilung Riesling herrscht schon wieder gähnende Leere ...

Gibt es eine schönere Ausrede, einen Kurztripp in eines der renommiertesten Anbaugebiete der edelsten aller Weißweinsorten dieses Planeten zu unternehmen? Ob Riesling auf anderen Gestirnen kultiviert wird, erachtet die Fachwelt als unwahrscheinlich, dass er im Rheingau ausgesprochen filigran und harmonisch Frucht und Säure balanciert, ist hingegen gewiß.

Dass von unseren etwas mehr als 60 für unseren Bedarf eingekauften Fläschchen eingefangenen Sonnenscheins vergangener Jahre allerdings 20 Flaschen Spätburgunder - also Rotwein - sein würden, damit hatten wir bei Antritt der Ausflugsfahrt nicht gerechnet. Es war der teils sensationellen Qualität der von uns verkosteten Weine geschuldet.

Wer hätte gedacht, dass außerhalb Bürgstadts in Franken (Rudolf Fürst) und am badischen Kaiserstuhl so grandiose Spätburgunder produziert werden ...? Man muss die Trüffel vor Ort erschnüffeln: im heimischen Weinhandel wird man selten und schon gar nicht in Supermarktregalen fündig. Und der Spaß vor Ort ist zigmal so hoch wie im Weindepot.
von Robert Bock

In Lorch am Rhein, am nordwestlichen Zipfel des Rheingaus, haben wir für drei Tage eine Ferienwohnung gemietet. Um dorthin zu gelangen, schlägt Google-Maps zwei Routen vor: Die kürzere über Mainfranken, Aschaffenburg, Frankfurt am Main und Wiesbaden, die etwas längere, aber uns interessantere, über Heilbronn, Mannheim und Bingen. Interessant in mehrerlei Hinsicht: Auf dem Weg liegen kulturhistorische Denkmäler wie der Dom zu Speyer, die Nibelungenstadt Worms, das riesige Weinanbaugebiet Rheinhessen mit renommierten Orten wie Alzey und Ingelheim. Letzterer vielgerühmt für angeblich große Rotweine der Burgunderfamilie. Auf der anderen Rheinseite, im Rheingau, dominiert mit über 80% Aufstockung der Riesling. Von guten Rotweinen war uns bislang (ausnähmlich Assmannshausen, dem größten zusammenhängenden Spätburgundergebiet Deutschlands) nicht viel zu Ohren gekommen.

So also die Route über Speyer - Besichtigung des Domes und der tiefenentspannten Altstadt.

Weiter über Alzey nach Ensheim. Dort hatten wir zuhause einen Weinbaubetrieb ausgekundschaftet, dessen Sortiment an edelsüßen, bombastische Erlebnisse versprechenden Weinen, uns den Mund wässrig machte: Wer kennt schon den "Würzer" (Gewürztraminer x Müller-Thurgau) oder die "Huxelrebe" (in Alzey von Herrn Scheu (der "Scheurebe-Scheu") 1927 aus Elbling und Coutillier Musqué gekreuzt)?

Als Spät- und Auslesen sind diese Weine sensationell. Vor allem, wenn man die moderaten Preise des Weingutes von Leo und Petra Lahm betrachtet: Eine 0,75er-Flasche Huxelrebe Auslese wird mit schlanken 6 EUR aufgerufen.

Einmal hinein mit der Nase, daran genippt und nichts wie rein damit in den Kofferraum. Ferner gefielen uns die Spätlesen von Scheurebe und vom Kerner, insbesondere aber der trockene 2015er Weissburgunder Classic vom Albiger Hundskopf: Walnuss, Aprikosen, Pfirsich und ein schönes Zitrusspektrum - ein Weissburgunder, wie wir ihn selten zuvor kennenlernen durften.

Die junge Winzerin Laura Lahm führte uns freundlich und kompetent durch die uns interessierenden Highlights ihres Sortiments. Wir meinen, von diesem Weingut könnte man in Zukunft noch hören. Eine repräsentative Vinothek mit herrlichem Blick über die Weinberge hat man sich schon mal geleistet, die Weine, die wir probiert haben, gefielen uns durch die Bank gut. Ensheim ist einen Abstecher wert, falls ihr an Alzey vorbeikommt.

Weiter nach Ingelheim. Wir treiben dem Navi die Autobahn aus und rollen auf kurvenreichen Sträßchen beschwingt durch endlose Weinbergweiten gen dieser Spätburgunderhochburg.

Dessentwegen sind wir hier: Ein wenig Rotwein soll schließlich auch ins Reisegepäck. Das Weingut Wasem haben wir uns daheim ausgeguckt. Es sollte sich als Volltreffer, als regelrechter Glücksgriff erweisen.

Ilona Wasem führte uns mit trockenem Humor durch fruchtige Weine. Wir hatten eine Vorauswahl getroffen - das imponiert so manchem Winzer, wenn der Kunde ziemlich klare Vorstellungen hat und sich keinen billigen Rausch ansaufen will. Vor allem, wenn die Vorauswahl auf ein wenig Sachverstand schließen lässt: schon ändert sich der Stil der Kommunikation zwischen Winzer und Gast. Man nimmt sich spürbar mehr Zeit von Seiten des Winzers - das haben wir überall schon erlebt, wir würden es auf dieser Reise ebenfalls erleben.

Mit 10 Flaschen Spätburgunders, preislich zwischen EUR 6,50 bis 15,00 EUR gelegen, nebst 2 Flaschen trockenen Rieslings, zu dessen Verkostung uns Frau Wasem überredete - Danke! - verlassen wir Ingelheim wieder und sind überwältigt, wie ausgezeichnet im Weingut Wasem selbst die Einstiegsburgunder gelungen sind. Chapeau: Alleine dieser Entdeckung wegen hat sich die ganze Reise schon mit dem Anreisetag gelohnt.

Wir queren bei Bingen Vater Rhein per Fähre gen Rüdesheim:

Rheingau wir kommen!

Auf beinahe senkrecht in den Himmel ragenden Steillagen krallt sich der Rielsling westlich von Rüdesheim bis Lorchhausen an die Wände des Unesco-Welterbes Rheintal. Zwischen Rüdesheim und Lorch; bei Assmannshausen auch der Spätburgunder. Ansonsten noch ein wenig Müller-Thurgau, den man hier lieber Rivaner nennt, weil sein Image durch Masse statt Klasse in der Vergangenheit leider sehr gelitten hat. Mit dieser Strategie erreicht man die Leute, die lieber einen Chablis als einen Chardonnay trinken, und einen Pinot Grigio jedem Grauburgunder vorziehen. Prost, ihr Opfer!

Der Rheingau-Riesling genießt weltweit einen legendären Ruf. Nicht zuletzt Weinjournalisten wie Stuart Pigott und Robert Parker wegen. Deren Riesling-Hymnen hypen leider auch die Preise. Und gerade die namhaften 48 im Rheingau ansässigen Weingüter, die sich im VDP organisiert haben, nutzen dies schamlos aus: reiche Russen, Amerikaner und Chinesen räumen deren Keller blank und zahlen unanständige, aberwitzig hohe Preise. Preise, die uns beiden drastisch überhöht erscheinen, zumal wir unseren Nasen und Gaumen zutrauen, Qualität zu erkennen und nicht des Rückgriffs auf Namen, Etiketten, Parker-Punkte und Preise bedürfen. Außerdem muss der Wein, den wir bereit sind zu kaufen vor allem zwei Personen schmecken und sonst niemandem: uns. So solltet Ihr das unserer Empfehlung nach ebenfalls halten: Eure Sinne entscheiden, nicht die eines möglicherweise gar korrupten "Experten", gleich welcher Herkunft und Namens.

Es ist mit Sicherheit mühevoller, auf eigene Faust Winzer mit Leidenschaft und Können aufzutun, die ihren Beruf noch in familiären Strukturen und ohne Marketingabteilung ausüben  und man muss manchen Frosch küssen. Man braucht vor allem eines: Glück!

In Kiedrich hatten wir enormes Glück, denn das Weingut Christoph Lüft verfügt bislang nicht einmal über eine Homepage! Und das obwohl Christoph Lüft, der den elterlichen Betrieb von Papa Walter übernommen hat, noch keine 40 Jahre alt ist. Wie der tatkräftig mithelfende pensionierte Vater, so der Sohn, betreiben die Lüfts ihr Weingut mit lediglich einem Hektar Fläche im Nebenerwerb. Vater Walter war sein Leben lang eine Koryphäe der Sektproduktion im Hause Henkell & Co. in Wiesbaden, Sohn Christoph übt sein Handwerk bei den Hessischen Staatsweingütern in Kloster Eberbach aus. Dort arbeitet er Fulltime und führt dort eine mehr als 900 Jahre währende Weinbautradition fort.

Der Zufall führte uns zu den Lüfts: Wir speisten in einem Gutsschank im Ortskern von Kiedrich (Weingut Bur). Dort wollten wir eigentlich mehr als nur die eine Kiste einkaufen, die wir letztlich in den Kofferraum verbrachten (3 Flaschen schönen Spätburgunders darunter!). Der Betrieb vermochte uns in der Breite seines Programms nicht zu begeistern.

Was tun? Wir spazierten durch die Kiedricher Fachwerkzeilen und ich erspähe nahe der wunderschönen Valentins-Kirche eine Tafel des örtlichen Fremdenverkehrsverbandes: Kiedricher Weinbaubetriebe stellen sich vor. Mein Bauch sagt: Lass uns diesen Christoph Lüft mal anrufen, vielleicht hat er Zeit. Da steht nämlich nicht viel, aber was ich lese, klingt nicht nach Blubberblasenmarketing, es klingt nach Berufsethos, nach geerdeter Leidenschaft fürs eigene Produkt. Herr Lüft, am anderen Ende der Leitung, ist etwas überrascht, wie wir denn auf ihn und seine Weine gestoßen seien (sehr gut!) und lotst uns ins Haus seiner Eltern. Dort wollen wir uns in einer halben Stunde treffen.

Der Senior, Walter Lüft, empfängt uns herzlich und bittet uns ins heimische Wohnzimmer zur Verkostung an den Esstisch der Familie. Aus der Küche ziehen herrliche Düfte heran: Frau Lüft backt gerade traditionelles Ostergebäck. Heute ist Karfreitag. Familientag. Wir werden empfangen, als gehörten wir dazu.

Wir gehen die Weinliste gemeinsam durch. Trockene Rieslinge, allenfalls feinherbe/halbtrockene bis ca. 15g Restzucker und Jahrgänge 14 oder 15 möchten wir kosten. Walter Lüft scheint zu erkennen, dass wir klare Vorstellungen haben. Das scheint ihm zu gefallen. Er macht sich auf den Weg in den Keller, derweil Frau Lüft salzige Tuc-Kekse zum Neutralisieren von Zunge und Gaumen sowie putzige geschliffene Kristallgläschen auffährt. Weinprobe mit diesen Gläsern ...? Na, schau mer mal.

Der Junior trifft ein. Offener Blick, warme Augen, kräftiger Händedruck: Zu ihm fassen wir - wie zu seinen so herzlichen Eltern - sofort Vertrauen. Er ist kein Selbstdarsteller, dieser Christoph Lüft, das macht ihm das Geschäftliche in seiner Branche gewiß nicht leichter. Vater und Sohn sind ihrer Berufung gefolgt. Sie verstehen sich unserem Gefühl nach als Handwerker im besten Sinne. Guter Wein findet seine Kunden von selbst, für Mittelmaß muss man trommeln.

Mit Riesling für Riesling, den wir kosten steigt unsere Gewissheit, dass wir heute unverschämtes Glück haben. Die Weine sind von einer feinen, klaren Fruchtigkeit und knackig in der Säure, ihr Spiel in Zunge und Nase - trotz der suboptimalen Gläser - derart überzeugend, dass wir uns spontan entschließen dem 2013er Spätburgunder ebenfalls eine Chance zu geben.

Der Rote weist mit lediglich 2,8g Restzucker und 5,6g Säure Werte auf, die an einen knochentrockenen Vertreter seiner Art denken lassen. Weit gefehlt: Eine fruchtige, würzige Aromenbombe ist das, samtig und weich im Glas. Recht hell - keine Zugabe von Dornfelder oder ähnlichem "Deckwein" als Farbstoff. Dornfelder, dahingehend sind wir uns alle fünf am Tisch einig, ist ein großer Irrtum. Wir fügen ihm den Trollinger/Vernatsch zur Seite: der unseres Erachtens mit Abstand überflüssigsten Rebsorte der Welt. Wir kaufen also auch ein paar Flaschen Spätburgunders ... und freuen uns schon heute darauf, sie zu köpfen, sobald sie nicht mehr reisekrank sind. Das nächste Mal sollen wir direkt vor der Garage parken, ruft uns Walter Lüft hinterher. Wir wenden das Auto und die Lüfts winken uns zum Abschied hinterher. Wir sind uns spontan einig: Was für nette Leute, welch ausgezeichneter Wein: es wird ein nächstes Mal geben.

Wer sich für Christoph Lüfts Weine interessiert, kontaktiere ihn bitte unter seiner eMail-Adresse christoph.lueft@gmx.de. Er versendet gerne auch ins Ostbayrische.

Unsere zweite große Rheingau-Entdeckung - den ein oder anderen Frosch unter den Weinbaubetrieben, die man kein zweites Mal küssen muss, verschweigen wir - war einem mindestens so großen Zufall geschuldet, wie unsere Entdeckung des Weinguts Lüft in Kiedrich: Das Weingut Josef Schönleber in Oestrich-Winkel ...

Karsamstag, endlich lacht die Sonne über dem Rhein. Schnell noch einen Winzer anrufen, den wir besuchen wollen, doch der hat gerade keine Zeit. Erst abends. Da haben wir aber keine Zeit mehr für ihn. Zwei weitere Winzer gehen um halbneun morgens gar nicht erst ans Telefon. Prost Mahlzeit, das kann ja heiter werden heute ...

Wir besuchen erstmal das Niederwalddenkmal, bevor halb Japan, China und der Commonwealth dort Selfies mit Germania schießen. Prachtwetter, ein Himmel Blau wie das Ionische Meer und ein arschkalter Wind pfeift über den Höhen gegenüber Bingen.

Schnell noch einen Kühlschrankmagneten gekauft - wir stehen zu dieser spießigen Marotte - dann nochmal ans Telefon geklemmt. Die Schönlebers in Oestrich-Winkel haben Zeit für uns, allerdings sei Sohn Michael mit Familie für ein paar Tage verreist. Ob wir mit den Großeltern Vorlieb nehmen würden? Wieso nicht, fragen wir uns. Also ab nach Oestrich-Winkel, unterhalb von Schloß Johannisberg.

Der 79-jährige Seniorchef und Namensgeber des Weingutes Josef Schönleber kehrt gerade den Hof des Anwesens und begrüßt uns mit Händen, denen man ein langes, arbeitsreiches Leben ankennt. Er erzählt, dass die zurückliegende Woche sehr anstrengend war: Die Fassreifen der über 50 Jahre alten Holzfässer mussten erneuert werden. Wir werfen einen Blick auf einen Haufen Metallschrott auf einem Anhänger: Oh ja, das sieht nach Arbeit aus.

Ob wir einen Blick in den Weinkeller werfen wollten, fragt uns Josef Schönleber? Er merkt, dass wir uns für seine Arbeit interessieren, immer gerne Neues dazulernen. Er taut auf. Erst Recht in seinem Keller. Etwa je zur Hälfte ist der gefüllt mit Holzfässern und Stahltanks. Die seien eher die Leidenschaft seines Sohnes Michael, sagt er. Er selbst hänge eher am klassischen Holzfass. Mehr als 1200 Liter fasse so ein Fass, das mit Liebe behandelt sein will. Greifbare Tradition eines Handwerks im Umbruch.

Frau Schönleber kraxelt die steile Treppe hinab in den Keller und heißt uns Willkommen. Wieder oben im Tageslicht, bitten uns die beiden Eltern des Inhabers in die Probierstube im alten Fachwerkhaus der Familie.

Wir studieren die Weinliste, suchen uns drei Rieslinge aus, die wir gerne probieren wollen - maximal 15g Restzucker erneut unsere Vorgabe - Frau Schönleber bringt Weißbrot, Herr Schönleber die schlanken glückversprechenden Fläschchen.

Wir probieren drei Rieslinge: Ein 2014er Kabinett trocken vom Qestricher Lehnchen, einen 2014er Classic und einen wahren Höhepunkt unser beider bisheriger Rheingau-Riesling-Erfahrungen: Einen 2015er Winkeler Jesuitengarten Spätlese trocken.

Mit allen drei Weinen, zuvorderst aber mit dieser Spätlese, sind Vater und Sohn große Würfe geglückt. Schade, dass wir Michael Schönleber nicht persönlich gratulieren konnten - seine Eltern freuten sich, dass wir so viel Spaß an ihren Weinen haben. Von der Spätlese wandert eine Kiste in den Kofferraum, von den anderen beiden zusammen ebenfalls ein Sechserpack.

Was gibt die Spätburgunderlinie der Schönlebers her? Einen Blanc de Noir, der mir zu wenig Säure hat. Den werden wir nicht kaufen. Ferner kosten wir vom 2015er Mittelheimer Edelmann, Spätburgunder Weißherbst Spätlese halbtrocken. Der begeistert insbesondere Madame. Das ist ein Spätsommerabendwein ... wenn die Sonne golden über den Dächern liegt und das Tagwerk getan. Ja, dieser Tropfen ist ein weiterer Grund sich auf die warme Jahreszeit zu freuen.

Den dritten Wein aus der roten Linie bildet ein 2013er Mittelheimer Edelmann Spätburgunder QbA, der im Holzfass ausgebaut wurde. Aufgrund des Alters der Fässer erkennt man davon nicht allzu viel, aber der Wein entfaltet ein wundervolles fruchtiges Bouquet in der Nase und füllt warm den Mund mit sanften Tanninen.

Je drei Flaschen Weißherbst und Roter wandern in eine Kiste, noch ein paar Fläschchen von diesem und jenen als Mitbringsel für uns liebe Menschen, und unser Kofferraum ist prallvoll mit über 70 Flaschen feinen Stoffes. Der Chef schreibt händisch die Rechnung aus. Wozu Computer? Alles im Leben braucht seine Zeit.


Jetzt bitte keinen Auffahrunfall, bitte ich Madame auf der Heimfahrt am darauffolgenden Morgen. Sie versprach daran zu denken und wohlbehalten erreichen wir und unsere Einkäufe nach einem Abstecher ins fränkische Maindreieck auf der Rückfahrt zum Ostersonntagsschmaus im Gasthaus zum Stern in Sulzfeld am Main (auch darüber wird zu berichten sein!) heimatliche Gefilde. Schleppen, auspacken, ins Kellerbuch eintragen, in die Regale sortieren ... die Arbeit nimmt kein Ende und Öffnen eines Fläschchens bitte erst in wenigstens vier Wochen: Weine sind reisekrank nach einer so langen Fahrt: Ein Grund, warum viele Weinlaien daheim gelegentlich enttäuscht sind von ihren Einkäufen beim Winzer. Gönnt den Tröpfchen etwas Ruhe und Entspannung. So ein Wein ist halt auch nur ein Mensch ...






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