Samstag, 6. Mai 2017

Im Estiatório Hallerschloss in Nürnberg

Seit 1979 betreiben Nikos Maniadakis und seine Familie in der Herbartstraße 71 in Nürnberg keine Taverne (tavérna), sondern etwas Besseres, nämlich ein Restaurant (estiatório) namens Hallerschloss.

Besteht ein Gastronomiebetrieb seit stolzen 38 Jahren, wird das seine Gründe haben, mutmaße ich und setze das Hallerschloss auf die Agenda meiner Suche nach einem "Griechen", der in Deutschland seinen Gästen authentische griechische Küche und keine mittelmäßige, germanisierte Touristenfallenverpflegung auftischt. Insidertipps seitens einer Nürnberger Restaurantkritik-Gruppe auf Facebook lieferten mir zudem Anlaß zu Optimismus ...

Die Website des Restaurants  verspricht, Familie Maniadakis serviere ihren Gästen "Spezialitäten der kretischen und griechischen Küche", die "täglich frisch" von ihr zubereitet würden. "Komm hungrig. Geh glücklich", so der Claim auf dessen Botschaft ich mich naiv wie hoffnungsfroh einlasse ...
von Robert Bock

Meine charmante Begleitung und ich trachten nach einer soliden Unterlage für den zweiten Teil von Richard Wagners Ring des Nibelungen in der Nürnberger Staatsoper. Vor dem Rheingold erlebten wir in Nürnberg neulich im hochgelobten griechischen Lokal eleon leider eine mittlere kulinarische Entäuschung ...

Werden unsere Geschmackspapillen nun im Hallerschloss jubilieren wie Wotans Töchter in Wagners Walküre abschließendem Aufzug? (Man beachte die Alliteration ... ;) )  

Die Walküre wird einschließlich beider Pausen etwa fünf Stunden dauern. Wir haben für den späten Mittag reserviert und beschlossen, in aller Ruhe und Gemütlichkeit die - laut dessen Homepage - frisch & selbstgemachten kretischen und griechischen Spezialitäten dieses Nürnberger "Traditionsgriechen" zu probieren.

Alle zu kosten, wird unmöglich sein. Die Speisekarte ist enorm umfangreich (kein gutes Zeichen!), beeinhaltet aber durchaus ein paar hierzulande selten zu findende traditionelle Gerichte. Leider auch das Grundübel aller fragwürdigen Griechenlokale Deutschlands: Gyros in Metaxasoße.

Hätte ich vorab registriert, dass sich dieses Schurkenstück von germanisiertem Touristenfraß auf der Speisekarte des Hallerschlosses befindet, ich hätte das Lokal mit hoher Wahrscheinlichkeit gemieden. Zu spät - jetzt muss ich durch ...

Zwei freundliche junge Griechen nehmen uns in Empfang. Der eine spricht fränkischen Dialekt, der andere nur gebrochen Deutsch. Er lebe noch nicht lange in Deutschland, wird er uns später erzählen. Von daher hat er - im Gegensatz zu vielen hierzulande geborenen Griechen - einen frischen Eindruck authentischer griechischer Kochkunst. Dass sich das im Verlauf unseres Besuchs im Hallerschloss als Pointe erweisen würde, konnten wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnen ...

Von Nikos, dem Chef, keine Spur. Er grüßt mit weit ausladenden Armen von Postkarten, die sich auf jedem Tisch finden, seine Gäste. Von Marketing versteht er was, der Nikos, soviel scheint sicher ...

Wie in einfachen griechischen Tavernen üblich, keinesfalls allerdings Restaurants (Estiatório Hallerschloss!), bedeckt eine pflegeleichte Wachstuchdecke den Tisch. Man hat sich sogar ums Corporate Design bemüht und Marke und Claim aufdrucken lassen.

Das Interieur ist modern und gepflegt. Keine kitischigen Metaxaflaschen, Amphoren oder Gipsfiguren - Fotographien von Bergziegen und Olivenbäumen vor olivgrüner Wandfarbe schaffen originelles Tavernen-Ambiente. Aber Halt! Es handelt sich ja offiziell um keine Taverne, also um eine einfache Kneipe mit überschaubarem Speisenangebot, sondern um ein Restaurant ... Tatsächlich?

Wir bestellen eine große Flasche Wasser einen halben Liter des weißen Hausweins aus Kreta und zwei Ouzo auf Eis. Ouzo ist ein Aperitif, kein Digestif: Hinterher, unverdünnt oder gar in einem Zug auf Ex, trinken ihn in Griechenland nur Touristen, Proleten und Alkoholiker.

Das eine schließt das andere nicht aus, wobei man selten bis nie einen offensichtlich betrunkenen Griechen sehen wird. Hellenen verlieren, im Unterschied zu manchem Germanen, ungern ihr Gesicht.

Im Hallerschloss stellt man uns - zusätzlich zum georderten und separat abgerechneten großen Ouzo auf Eis - einen unverdünnten Ouzo aufs Haus auf den Tisch. Auch hinterher wird man uns einen ausgeben wollen: Zwei Stamperl Ouzo gratis? Da lacht des Mittelfranken Herz.

Einem geschenkten Gaul schaue man zwar nicht ins Maul, heißt es, aber es muss gesagt sein: Der Ouzo aufs Haus ist von dürftiger Qualität, rau und kratzig - hochwahrscheinlich keine Qualitätsware.

Niko: Soll ich "glücklich gehen", wie du mir versprochen hast, schenk mir anständigen Stoff aus! Lieber nichts, als dieses Gesöff ... Trau keinem Griechen, wenn er Geschenke bringt, sagt man seit Trojas Fall durch die List mit dem hölzernen Gaul. Dem hätten die alten Trojaner damals auch besser mal gründlich ins Maul geschaut, oder?

Was wollen wir essen? Zunächst die große Vorspeisenplatte warm & kalt für 2 Personen.

Die schafft durch ihre Vielfalt einen guten Überblick über die Qualität und Ernsthaftigkeit der Kochkunst eines "Griechen".

Man serviert uns zwei Platten - eine kalt, eine warm und aufgebackenes Fladenbrot aus einem höchstwahrscheinlich türkischen Lebensmittelladen. Alles was recht ist, aber das geht ganz und gar nicht: Richtiges griechisches Brot hat vom Sexappeal her mit den kreisrunden türkischen Fladenbroten soviel gemein, wie eine feurige junge Griechin mit wallender Lockenpracht mit einer türkischen Hausfrau im fünflagigen Habit und Kopftuch.

Auf der Platte mit den kalten Mezédes umkränzen ein schöner, hausgemachter Tirokafteri, Melizanosalata, Taramosalata und Oktopussalat einen dicken Klecks mittig drapierten Tzatzikis.

Als Trennwände dienen Stäbchen von Tiri Feta und acht grüne Peperoni aus dem Konservenglas.

Acht Kalamata-Oliven, zwei Sardellenfilets und eine mittig halbierte winzige Rote Beete aus dem Glas, die nach Konservierungsstoffen schmeckt, runden nebst einer Scheibe frischer Gurke und geschmacksneutralen Tomatenschnitzen das Bild ab.

Einzig der nach geräucherter Aubergine schmeckende Melizanosalata und der Tirokafteri sind unseres Erachtens nach den Regeln der Kunst zubereitet, ja, sie schmecken tatsächlich recht gut. Der Taramosalata mutet uns als Kartoffelpüree, aufgehübscht mit Taramosalata als dem Eimer an. Dessen Konsistenz erinnert an Tapetenkleister, weil man das Karoffelpüree offensichtlich mit dem Pürrierstab oder im Mixer vergewaltigt hat. Sein Geschmack ist jedoch akzeptabel.

Der Tzatziki - Totsünde! - ist mit Quark angemacht, enthält kaum Gurke, dafür aber viel zuviel Knoblauch. Wenn später in der Oper Siegmund auf der Flucht vor Hundings Männern den ersten Aufzug mit den Worten "Wes Herd dies auch sei, hier muss ich rasten!" eröffnet, werden sich unsere Platznachbarn im Opernhaus fragen: Musste es ausgerechnet eines Griechen Herd sein ...?

Der Oktopus-Salat entspringt eindeutig der Convenience-Konserve und schmeckt essigsauer, trocken - einfach nur erbärmlich. Die hauchdünn darüber gehobelte, geschmacksneutrale bis bittere Metzgerzwiebel kaschiert das Konservierungsstoffaroma nur notdürftig. Eine Zwiebel muss unmittelbar vor dem Auftragen gehobelt werden, sonst oxidieren ihre ätherischen Öle und was wird sie dann...? Richtig: Bitter.

Vermutest du irgendwo Olivenöl?, frage ich meine Begleiterin. Seufzend verneint sie: billiges, geschmacksneutrales Pflanzenöl. Sonnenblume oder Raps mutmaßlich - und das ausgerechnet in einem Restaurant, dass sich kretischer Spezialitäten rühmt. Die kalte Platte empfinde ich persönlich unterm Strich als enttäuschend.

Zur Platte mit den warmen Vorspeisen.
Im tiefen Fett herausgebackene Scheiben von der Aubergine und Zucchini sind in Griechenland eine knusprige, aromatische Köstlichkeit. Im Hallerschloss sind sie lasch und wie Schwämme vollgesogen mit billigem Fett - erneut kein Olivenöl.

Die Dolmadakia sind nicht warm, sie sind heiß und unverkennbar aus der Dose. So streng nach Konservierungsbeize schmecken von liebevoller Hand gefüllte und gerollte Weinblätter nie und nirgends. Durchs Aufwärmen potenziert sich das Dosenwarenaroma obendrein ins kaum Genießbare.

Die Tiropitakia sind mutmaßlich TK-Ware, der Saganaki nach meinem Dafürhalten mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit aus der der Fabrik und mit Kuhmilch-Balkan-Käse, nicht aber mit echtem griechischem Feta gefüllt.

Die gefüllten roten Paprika sind akzeptabel, die Käsebällchen von vergleichbarer Konsistenz wie Kartoffelkleister mit einem Hauch Käse. Dazu erneut ein dicker Klecks des "Tzatziki der Scham" und diesmal mit Knoblauch marinierte, gegrillte Peperoni aus dem Glas.

In summa zahlen wir 21 Euro für diese überwiegend erbärmlich zubereitete Vorspeisenauswahl, die überwiegend aus Konservenware besteht. Unter "frisch zubereitet" verstehen wir beide etwas gänzlich anderes. In Griechenland würden Einheimische sich eine solche Unverschämtheit nicht bieten lassen, die Küche zur Rede stellen und es wäre wohl nur eine Frage von Wochen und der Laden stünde vor dem Aus, ginge man nicht in sich und änderte die Geschäftspolitik. Dass man in Nürnberg hingegen 38 Jahre Langmut an den Tag legt, ist uns unerklärlich.

Nichtsdestotrotz glauben wir an das Gute im Griechen und hoffen auf bessere Hauptgerichte. Richard Wagners Zeitgenosse Friedrich Nietzsche meinte, unter den Plagen in der Kiste der Pandora sei die Hofffnung die schlimmste, denn sie verlängere lediglich das Leiden des Menschen. Nach Genuss der beiden Hauptgerichte muss ich dem Philosophen leider zustimmen: Wir hätten das besser seinlassen, die Zeche bezahlt und einen Wechsel des Lokals vorgenommen. Egal wohin, es hätte nur besser werden können.

Ich fuhr mit meinem Teller Gavros - in tiefem Öl herausgebackene ganze Sardellen - mit Pommes, Tzatziki und Salat noch vergleichsweise gut. Die tiefgefrorenen Sardellen bekommt ein blinder Koch mit zwei linken Händen hin, die belanglosen 08/15-TK-Pommes sogar im Vollrausch.

Ein Grieche von Ehre schneidet die Kartoffeln selbst und frittiert sie in Olivenöl, gibt Meersalz dazu und der Gast, der's einmal probiert hat, will nichts anderes mehr als Beilage. Ich sehe mich genötigt einen Vergleich mit den Konfektionsfritten von McDoof zu ziehen. Ist es nicht beschämend für ein griechisches Restaurant

Kritik höherer Ordnung: Chorta (gedünstete, mit Olivenöl und Zitrone marinierte Wildkräuter), nicht Pommes, wären die logisch-stimmige Beilage zu den Sardellen gewesen. Endaxi - Chorta sind im deutschen März kaum aufzutreiben.


Der Salat verdient zur Ehrenrettung des Hallerschlosses Lob: Marouli mit Weißkraut, Gurke und ein wenig Paprika. Frisch und knackig - allerdings zu wenig Salz, zu wenig Essig und erneut geschmacksneutrales Pflanzenöl, statt aromatischen, fruchtigen (kretischen) Olivenöls. Ferner abermals grüne Peperoni und geschmacksneutrale Wintertomaten. Sieben Peperoni mittlerweile pro Nase. Wer, frage ich mich, kann und will dieses Zeug in diesen Mengen essen ...? Das Hallerschloss: 38 Jahre Einfallslosigkeit und same procedure as every year?

Meine charmante Begleiterin gewinnt unseren internen Wettstreit, wer nun den größten Anlaß zum Jammern habe.

Sie hat sich den griechischen Klassiker schlechthin bestellt: Souvlaki mit Pita und Pommes.

Ich stimme ihrer Entrüstung zu: Eine unzulänglichere Interpretation von Souvlakia habe ich selbst auch noch nicht gegessen. In Griechenland schon gar nicht, auch nicht in Deutschland. Das Fleisch ist viel zu mager, viel zu dünn aufgeschnitten und mit unerträglich viel muffigem, da vorgemahlenem schwarzem Pfeffer gewürzt. Es schmeckt verdächtig nach Fleischzartmacher und ist so furztrocken, dass ich trotz gründlichen Kauens kämpfen muss, damit ich es irgendwie hinunterbekomme. Ein Schluck des akzeptablen kretischen Hausweins kommt gelegen ...

Meine Begleiterin ist entsetzt: Was soll das sein?, fragt sie: Souvlaki? Schnitzelfleisch aus der Oberschale statt saftigen Schweinenackens? Weder Oregano noch Zitronensaft als Gewürz? Über den gefaketen Quark-Tzatziki, die TK-Pommes, die Industrie-Pita und den grotesken Olymp aus faden bis bitteren Zwiebelringen regt sie sich noch gar nicht auf ... Ich bewundere ihre Fähigkeit zur emotionalen Deeskalation.

Sie winkt den Ober heran und es entspinnt sich auf  Griechisch ein denkwürdiger Dialog, den ich aus dem Gedächtnis wiedergebe:

Sie: Was soll das auf meinem Teller bitteschön sein?
Der Ober zuckt zusammen: (Panagia mou, eine Landsfrau!), antwortet: Souvlaki me pita?
Sie: Hast du Souvlakia in Griechenland jemals so gegessen?
Er (ehrlich): Oichi -Nein.
Sie: Warum bereitet es die Küche im Hallerschloss dann nicht so zu, wie man es in Griechenland macht?
Er (ganz Diplomat, nach längererr Denkpause): Vermutlich hat es das Küchenpersonal hier so gelernt ...?

Es ist alles gesagt, der Teller geht zu zwei Dritteln gefüllt als Gruß an die Küche zurück und die Misere der griechischen Gastronomie in Deutschland wurde in diesem knappen Wortwechsel unter Griechen auf den Punkt gebracht.

Wir suchen die Toiletten auf. Deren Zustand fügt sich stimmig ins Gesamtbild: Oberflächlich sauber, aber an den Armaturen Kalkflecken, und an den mühsam zugänglichen Winkeln in beiden Toiletten Staubschichten. Wir sind beide aus Griechenland gewohnt, dass man vom Boden griechischer Restauranttoiletten essen kann, so blitzt es dort vor Sauberkeit. Hier im Hallerschloss würde mir das an diesem Sonntagnachmittag nicht im Traum einfallen.

Wir haben die Nase voll, verzichten auf einen Nachtisch und bitten um die Rechnung (61,80 EUR plus Trinkgeld für den guten und freundlichen Service). Meine Begleiterin spielt mit dem Gedanken, dem Küchenpersonal den Marsch zu blasen. In jedem Imbiss in Griechenland habe sie besser gespeist als hier, schimpft sie. Erbost ist sie, ich rate zu einem Verdauungsspaziergang, satt Wortgefechten ohne Aussicht auf greifbare Ergebnisse. Jetzt wundere ich mich meiner Fähigkeit zur emotionalen Deeskalation ...

Kommen wir zum Fazit: Das Pferd springt nur so hoch es muss - so auch das Gros der griechischen Gastronomie in Deutschland. Wir Gäste sind schuld, wenn wir uns solche Parodien griechischer Küchentraditionen und Anhäufungen von Convenience-Lebensmittel mehr als einmal, sondern wiederholt als "frisch zubereitet" gefallen lassen und ein Wirt 38 Jahre lang auf diese Tour überleben kann. Der denkt sich höchstwahrscheinlich st'archidia mou - schreib's auf meine Eier, wenn er diese Zeilen liest, und wird fortfahren wie gewohnt und bewährt. Es bedarf gewaltigen Leidensdrucks, bis Griechen sich aus eingefahrenen Pfaden lösen, das zeigt auch die Staatskrise, die Hellas seit Jahren beutelt.

Nikos Maniadakis und seinem Restaurant in dem kretische und griechische Spezialitäten angeblich frisch zubereitet werden, wünschen wir alles Gute für weitere 38 Jahre und viele, viele Gäste. Wir zumindest werden künftig einen weiten Bogen um das Hallerschloss zu Nürnberg schlagen. Enttäuschter von einer Küchenleistung waren wir in letzter Zeit selten. Gut, dass wenigstens das Ensemble der Staatsoper für einen unvergesslichen Abend sorgte ...

Wir geben die Suche nicht auf: Irgendwo, verdammtnochmal, muss es doch in Deutschland wenigstens ein Lokal geben, das authentisch griechisch kocht!?

Kommentare:

  1. Hallo Herr Bock, vielleicht sollten Sie einmal in die Provinz reisen? Probieren Sie's doch mal hier https://de-de.facebook.com/pages/Akropolis/176955558987531
    Lokal hat keine Website, und soweit ich mich erinnere (war allerdings länger nicht mehr dort) auch kein Gyros mit Metaxa-Sauce.
    Die servierten Oliven kommen in der Regel nicht aus dem Glas, aus dem Garten des Eigentümers, der ein Haus in Griechenland besitzt. (Nein, ich bin mit dem Wirt weder verwandt noch verschwägert)
    Guten Appetit ;-)

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    1. Danke für den Tipp - wenn ich in die Gegend komme, werde ich dort mal einkehren. Hoffentlich erweist sich Ihre Empfehlung für den Wirt nicht als Bumerang ;)

      Robert Bock, auswärts essen regensburg

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